Meiner Einschätzung ist Schwaighofer der angenehmste Prüfer. Sachlich, ruhig, gelassen, entspannt. Auch die Benotung ist vollkommen gerecht. Es ist, bis auf wenige Extremfälle, kaum möglich nach bestandener schriftlicher Prüfung bei mündlich dann noch durchzufallen. Die Fragen sind detaillierter als erwartet. Eigene Argumentation wird gerne gesehen.
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
Hier können Studierende ihre Erfahrungen im Diplomstudium mitteilen. Es werden alle möglichen Informationen, z.B. welche Bücher für das Fach gelernt wurden, wie die Vorlesungen empfunden wurde, wie lange man für die Prüfung ca. gelernt hat oder wie die Prüfungssituation bei den Professoren war, geposted.
Wir behalten uns vor, die Beiträge zu moderieren und etwaige unangemessene und/oder unwahre Behauptungen ohne Vorwarnung zu löschen oder gegebenenfalls anzupassen.
Die hier vertretenen Auffassungen spiegeln die subjektiven Erfahrungen der Verfasser_innen wieder und sind nicht der offizielle Standpunkt der Fakultätsvertretung Jus.
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Er holt sich jeweils 3 Kandidaten herein aber prüft jeden einzeln. Er gibt keine Fragen weiter.Er will bei jeder Frage jedes noch so kleine Detail wissen und geht bei seinen Fragen sehr in die Tiefe. Es ist wichtig, dass man alle Namen der Verträge kann und bei jeder Frage weis, wo genau das geregelt ist. ‹berblickswissen über die Veträge reicht definitiv nicht aus. Er hilft einem auch nicht weiter, wenn man bei etwas nicht sofort draufkommt. Insgesamt war die Prüfungsatmosphäre nicht sehr angenehm. Er verlangt sehr viel, um durchzukommen muss man alle Details wissen, ‹berblickswissen reicht defintiv nicht aus.
Prüfung hatte ich beim Prof. Reissner. Während zwei Prüflinge geprüft werden, müssen sich die nächsten zwei schriftlich auf den Fall vorbereiten. Sehr angenehm, wenn man gut gelernt hat, hat man auch locker Chancen auf eine gute Note. Er hat auch zwischendurch Fälle bzw. Beispiele gebracht, die man lösen muss. Es ist ratsam die Paragraphen zu lernen, denn die Frage "Wo steht das im Gesetz?" bekommt man bei ihm oft zu hören.
Die Prüfung bei Prof. Mayr war wirklich sehr angenehm, es ist mehr ein Gespräch, bei dem er auch viel selbst erzählt und noch versucht, den Zuschauern/innen, etwas beizubringen. Er stellt zur Auflockerung eine eher leichte Frage. Bei mir hat er nur streitiges Verfahren geprüft. Die Benotung war sehr fair. Kann die Prüfung bei ihm jedenfalls empfehlen.
Prof Weber prüft immer vier Studenten gleichzeitig. Er stellt allen hintereinander eine Frage und das mehrere Runden lang. Bei uns gab es zuerst eine Frage aus dem besonderen Teil. Dabei darf nicht mit dem Kodex gearbeitet werden und man muss schon einiges wissen (zB: Nachbarrechte in der TBO, Nichtigkeitsgründe in der TBO; Schutzgebiete im TNSchG). Dann hat er zwei Fragen zum Verfahrensrecht und noch eine Frage aus dem allgemeinen Verwaltungsrecht gestellt. Die Benotung war meiner Meinung nach (subjektiv relativ schwer zu beurteilen) eher streng, aber ganz ok. Bei einem Vierer war er eher gnädig, wobei gute Noten nicht verschenkt werden. Er fragt nicht ganz detailreich, allerdings reicht überblicksmäfliges Wissen nicht. Vor der Prüfung habe ich gehört, dass die Prüfung bei ihm eher ein Klacks und locker sein soll. Das ist sie meiner Meinung nach nicht. Er benotet fair, verlangt aber einiges. Das Prüfungsklima war leider nicht sehr angenehm. Ich weifl nicht, ob das an den eher schlechten Noten lag (fünf, vier, schlechter dreier, guter dreier), aber Prof Weber vermittelte eher ein ungutes Gefühl. Da hatte ich schon feinere Prüfungen.
Alle Prüfungskanditaten mussten um 9:00 Uhr dort sein und wurden dann eingeteilt. Jeweils drei Studenten pro Stunde.
Die Prüfungsatmosphäre bei Professor Müller ist sehr angenehm, er lässt einem genug Zeit zu überlegen und hilft auch weiter.
Allerdings möchte er alles sehr genau wissen und fragt auch detailliert nach. Deshalb dauert eine Prüfung ca. eine halbe Stunde. Ich habe drei Hauptfragen bekommen. Die benotung ist aber sehr fair.
Benotung: sehr fair
Die gesamte Prüfungssituation hat aber eine sehr komische Stimmung. Er möchte wirklich nur das hören, was er hören will. Andere Informationen werden von ihm ignoriert.
Alle Kandidaten mussten um die gleiche Uhrzeit im Institut sein und sich bei der Sekretärin anmelden. Die, die als erste da waren, wurden zuerst geprüft. Die Fragen waren sehr konkret, behandelten aber grundlegende Themen. Prof. Zorn lässt Zeit zum Nachdenken und versucht auch weiterzuhelfen, wenn man etwas nicht weifl. Jeder Kandidat (wir waren zu dritt) bekam eine Frage aus dem Einkommenssteuerrecht und eine Frage aus dem Umsatzsteuerrecht. Allgemein lässt sich sagen, dass es ein angenehmes Prüfungsklima gab und die Benotung auch meiner Meinung nach sehr fair und nicht wirklich streng war.
Die Prüfung bei Prof. Peinhopf ist nur zu empfehlen! Ich habe ca. 4-5 Wochen mit dem Buch von Apathy/ Klingenberg/ Pennitz gelernt. Zusätzlich ist es auch zu empfehlen sich die Fallbücher aus Schuld- und Sachenrecht von Benke/Meissel anzuschaffen.
Prof. Peinhopf bringt zuerst einen Fall, der bei mir zwar kurz, aber eher komplex war. Danach wird eine Frage aus dem Schuld- oder Sachenrecht gestellt und zu guter Letzt stellt sie eine Frage aus den restlichen Themengebieten.Sie legt sehr viel Wert auf die lateinischen Begriffe und die einzelnen Klagen. Auch mit der Geschichte sollte man sich gut auskennen.
Alles in Allem aber eine sehr faire Prüferin, die auch weiterhilft wenn man sie merkt, dass man gelernt hat.
Die Prüfungssituation bei Prof. Peinhopf war äuflerst angenehm. Sie bringt zuerst einen kleinen Fall aus Sachen- oder Schuldrecht, dann eine Frage aus dem jeweils anderen Bereich und noch eine letzte Frage aus dem Rest (bei mir war es Personenrecht, die Einteilung der Altersstufen).
Habe mit dem Buch von Apathy-Klingenberg-Pennitz gelernt, dazu die Klagen auf Karteikarten heraus geschrieben und die wichtigsten lateinischen Begriffe extra als Vokabeln auch auf Karteikarten gelernt. Mir hat es sehr geholfen bei den Klagen und den Begriffen sattelfest zu sein.
Ich würde die Prüfung bei Prof. Peinhopf weiter empfehlen.
Ich habe 4 Wochen mit einem Skript und dem vom Institut empfohlenen Buch gelernt.
Die Prüfungssituation war total angenehm, mann wird alleine geprüft. Frau Prof. Peinhopf verlangt totale Genauigkeit bei allen Begriffen. Alle Klagen sind wichtig (auch Spezialitäten und Unterarten).
Alles in Allem kann man die Prüfung bei Prof. Peinhopf total empfehlen.
Prof. Weber prüft 3 Kandidaten pro Stunde. Er prüft alle 3 gleichzeitig - zuerst erhält der erste Kandidat seine erste Frage, dann der zweite Kandidat, dann der dritte - so geht es dann meist 3 oder 4 Runden lang.
Er möchte alle Antworten sehr detailliert wissen bzw. fragt oft genauer nach - nur ‹berblickswissen ist meist zu wenig!
Er hat bei bestimmten Fragen dann auch wissen wollen ob man zB Arbeitsrecht oder Bürgerliches Recht schon absolviert hat, weil man die bestimmte Frage dann ja auch wissen sollte.
Ich habe eine Frage aus dem besonderen Teil bekommen, und eine aus dem allgemeinen Teil, wobei er bei dieser noch mehrere Zusatzfragen stellte, schliefllich auch noch eine Frage aus dem Verfahrensrecht.
Einmal hat er mir eine Frage von der Kollegin weitergegeben - kommt aber soviel ich mitbekommen habe eher selten vor.
Er bleibt aber immer freundlich und er benotet sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen.
Gestern hatte ich die Prüfung bei Prof. Schennach. Prof. Schennach prüft in Zweiergruppen. Er stellt an jeden zuerst eine Frage aus der älteren Rechtsgeschichte. Dabei lässt er einen genug Zeit zum ‹berlegen und gibt auch Hinweise. Wenn man eine Frage nicht beantworten kann, bekommt der Mitprüfling die Frage. Prof. Schennach fragt dann den Mitprüfling, ob er oder sie die Frage weifl. Wenn dieser oder diese sie dann beantworten kann, wird das als positiv angesehen. Wenn er oder sie das nicht kann, ist das auch nicht schlimm, weil die Frage ja nicht an diesen selbst gerichtet ist. Nach der Frage aus der älteren Rechtsgeschichte bekommt man jeweils zwei Fragen aus der neueren Rechtsgeschichte. Auch hier bekommt man Zeit zum ‹berlegen und Hinweise.
Die Benotung am Ende war wirklich fair. Wenn man gut gelernt hat, braucht man keine Angst vor Prof. Schennach zu haben!
Du suchst dir vorher 2 oder mehr Themen aus den in der LV behandelten Themen aus und bereitest dich auf die Prüfung vor.
Die Prüfung ist mündlich und dauert 30 Minuten, wobei keine weiteren Personen dabei sind, du keine PowerPoint machen sollst und keine Zettel mit Notizen mithaben solltest, und du nur mit dem Prof über deine gewählten Themen sprichst.
Die Prüfungssituation empfand ich als sehr angenehm und um ehrlich zu sein, man sieht es nicht als Prüfung und die Nervosität verfliegt nach einer Minute.
Ein oder zwei Mal fragt er nach.
Ich hab mich ein paar Tage intensiver mit meinen Themen auseinandergesetzt und nach ca 25 Minuten verkündete Herr Prof. Winkler mir, dass er mir sehr gerne eine 1 gibt.
1. Weil ich mich mit den Themen auseinandergesetzt habe und
2. frei und ohne lange nachzudenken gesprochen habe.
Wenn du dich also mit deinen Themen beschäftigst, recherchierst und evtl Bücher liest zu den Themen, dann steht einer guten Note nichts im Weg.
Sehr zu empfehlen.
Prof. Gamper teilt 4 Kandidaten pro Stunde ein, prüft aber einzeln und nacheinander. Sie stellt jeweils 1 Frage aus dem allgemeinen Verfassungsrecht und eine aus Staatslehre. Sie hilft auch weiter, wenn man gerade nicht weiter weifl und versucht den Zuschauern/Zuschauerinnen dabei noch etwas beizubringen.
Alles in allem die angenehmste Prüfung bisher.
Zu empfehlen ist der Besuch ihrer Lehrveranstaltungen!
Prof. Beiser teilt 6 Kandidaten pro Stunde ein, prüft dann aber nur 4 gleichzeitig. Alles in allem ist es bei ihm wie in einer Gruppenarbeit: Er stellt Fragen anhand praktischer Beispiele in den Raum und jeder kann etwas dazu sagen. Man darf den Kodex permanent verwenden (man sollte sich auch gut damit auskennen!). Er lässt sich bei den Antworten nicht anmerken, ob man richtig liegt oder nicht, davon sollte man sich nicht verunsichern lassen.
Es war eine der merkwürdigsten meiner Prüfungen bisher.
Für die Vorbereitung generell ist das Repetitorium von Prof. Pülzl sehr zu empfehlen!
Prof. Pittl prüft die Kandidaten einzeln, er hat eine angenehm ruhige Art und lässt genügend Zeit um zu überlegen.
Man bekommt einen Fall, den man sich auch aufzeichnen darf, dazu stellt er dann mehrere Zusatzfragen.
Auch Erb- und Familienrecht wird geprüft.
Alles in allem eine faire Prüfung inkl. Benotung aber wie bei den übrigen Prüfern ist auch bei ihm nichts geschenkt.
ich hatte die zpo prüfung beim prof mayr und es war eine sehr angenehme prüfung. Gefragt wurde die zpo/auflstr/ und allgemein zu jeder verfahrensart musste ich was sagen also IO, EO, einstweillige verfügungen. io und eo würde ich auf keinen Fall auslassen. Es werden keine Details gefragt im io und eo aber man sollte sich schon bisschen auskennen.
er ist wirklich ein seeeeehr angenehmer prüfer. Es sagt selber viel, was aber nicht verwirrend ist. Es ist eher wie ein gespräch und prof. Mayr hilft wirklich weiter wenns mal nicht geht.
Wenn man sich gut vorbereitet, sollte die prüfung beim prof mayr kein problem sein. Am besten auch die altfragen anschauen, damit man sich ca vorstellen kann, auf was er wert legt!
Heifll prüft alleine, die Prüfung dauert ca. 20 Minuten. Er stellt Fragen sehr genau, alle Antworten die ich ihm gab waren ihm zu wenig, weshalb ich mich von schriftlich auf mündlich sogar eine Note verschlechtert habe. Er drückt kein Auge zu und benotet meiner Meinung nach sehr streng. Er bleibt aber stets freundlich.
Die mündliche Prüfung bei ihr ist sehr angenehm. Sie ist sehr freundlich und hilft auch auf die Sprünge. Aber wenn man eine Frage gar nicht weifl, ist man negativ. Sie fragt auch gerne Fragen die ziemlich unerwartet kommen. Die Benotung ist bei ihr auch eher streng. Aber im Groflen und Ganzen war es eine sehr angenehme Prüfung bei ihr. Man sollte einfach versuchen bei jeder Frage zu zeigen, dass man schon eine Ahnung vom Thema hat.
Die Prüfung bei Prof. Büchele ist sehr zu empfehlen er hilft weiter wenn man nicht weiterweifl und man kann auch im Kodex nachschlagen wobei er einem genug Zeit lässt.
Man darf sich nur nicht verunsichern lassen da er oft fragt ob man sich wirklich sicher. Er benotet wirklich fair.
Die Prüfung bei Prof. Mayr war sehr angenehm. Er lässt einem Zeit zum ‹berlegen und hilft ein wenig falls man nicht weiter weifl. Geprüft wurde nur die ZPO. Die Benotung war sehr fair!!!
Bei Prof Beiser wird man zwar stündlich eingeteilt, ich war allerdings schon eine Stunde vorher da und wurde dann auch gleich drangenommen. Wir wurden zu zweit abwechselnd geprüft, also wir bekamen abwechselnd 4 Fragen gestellt. Prof Beiser reagiert so gut wie gar nicht auf die Antworten, dadurch darf man sich nicht verunsichern lassen. Die Fragen waren aber allesamt human, wenn man sich sein Buch (der Doralt reicht bei ihm nicht) angeschaut hat, ist die Prüfung locker machbar.
Ich habe die Prüfung bereits im Juni gehabt. Aber sehe erst jetzt, dass man eine Prüfererfahrung schreiben kann.
Sie hat immer zwei Leute gleichzeitig geprüft. Es kam immer ein Grundrecht und sonst noch eine Frage aus den anderen Bereichen (meistens die Bauprinzipien). Sie lässt einem wirklich genug Zeit und hilft auch weiter. Sie ist eine sehr angenehme Prüferin und benotet wirklich fair. Aber nur oberflächliches Wissen reicht nicht. Die Prüfung dauert ca 30 min, aber man merkt gar nicht wie schnell die Zeit vorbei geht. Es ist eine sehr angenehme Atmosphäre.
Ich absolvierte die mündliche Diplomprüfung bei Prof. Scheil. Die Atmosphäre war alles andere als angenehm. Der Prüfer wirkte bereits vor Beginn der Prüfung sichtlich genervt. Er brachte einen Fall und stellte daraus eine Frage aus dem BT und eine aus der StPO.
Der Fall war jedoch auflerhalb der Stoffbeschränkung und selbst für eine Diplomprüfung zu unverständlich erläutert.
Prof. Schwartze prüft mehrere zugleich. Dabei werden ca. 3 - 4 Leute zeitgleich geprüft.
Jeder erhielt eine Frage. Der Prüfer liefl jedem genug Zeit zum nachdenken und half bei Bedarf auch einem auf die richtige Spur. Nachdem die Frage beantwortet wurde erhielt der nächste eine Frage. Einzelne Fragen, die der Vorgänger nicht beantworten konnte, wurden nur optional weitergegeben. Er liefl auch jedem Spielraum selbst mit den Antworten in eine Richtung zu lenken.
Generell empfand ich ihn als sehr angenehm. Er schafft eine angenehme Atmosphäre.
Ich habe für die Prüfung insgesamt ca. 3 Wochen gelernt. Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Man wird immer zu dritt aufgerufen und dann darf man sich entweder etwas aus dem Sachen-, Schuld- oder Familien- und Erbrecht aussuchen. Die Fragen sind relativ kurz und nach etwa 10-15 Minuten ist man fertig. Die Benotung ist sehr fair aber nicht geschenkt.
Frau Prof. Lehne-Gstreinthaler ist eine äuflerst sympathische Prüferin, die einem hilft, sobald man nicht mehr weiter weifl bzw die Fragen anders formuliert im Falle des Nichtverstehens, sie legt wert auf die lateinischen Begriffe, nimmt es aber mit Humor falls man sich verredet. Es ist eine sehr angenehme Prüfungssituation, da man ein Themengebiet bekommt, aus welchem man sich eine Frage aussuchen kann, dazu bekommt man einen Fall und noch eine weitere Wissensfrage. Es sollte mehr Professoren geben, die eine mündliche Prüfung so entspannt und fair ablaufen lassen und, falls man negativ sein sollte, die richtigen Antworten erklären und einen noch aufmuntern!!!
Die Prüfung bei Prof Mayr war eine der angenehmsten, die ich im bisherigen Studium hatte. Er lässt genug Zeit zum ‹berlegen, hilft auch mal weiter, wenn man auf der Leitung steht und die ganze Prüfungssituation ist sehr angenehm. Es ist eher wie ein lockeres Gespräch (Prof Mayr erzählt dazwischen auch sehr viel selbst - davon darf man sich nicht verunsichern lassen).
Er fragt teilweise sehr ins Detail und schaut, wie weit man mitgehen kann. Gefragt wurde bei mir nur streitiges Verfahren, die Benotung war sehr fair. Ich kann ihn als Prüfer auf jeden Fall empfehlen.
Hatte Unternehmensrecht beim Eckert und es war schon eine merkwürdige prüfung. Der wichtigste Punkt is wohl, dass Professor Eckert sich nicht an die Stoffabgrenzung der anderen hält. Auf der Literaturliste steht ausdrücklich, dass Rechnungslegung nur für Wire Studenten relevant ist. Das ist professor eckert jedoch egal. So kamen Fragen wie: konzernabschluss(was übrigens nicht mal im rechnungslegungsskript stehen würde), gewinn-und kapitalrücklagen, usw. Das zweite merkwürdige, und dieses mal im positiven sinne, ist allerdings die Benotung. Es reicht Herrn Eckert wenn man die Fragen nur zum Teil beantworten kann wenn er das Gefühl hat, dass man was gelernt hat. So zögert er oft nicht lange und gibt nach einer dauer von vielleicht 4-5 minuten ein sehr gut. Generell gibt er sehr oft gute Noten.
Fazit: Wenn man ein grobes überblickswissen über alle Bereiche hat, ist professor eckert sicher zu empfehlen. Ganz auslassen kann man allerdings gar nichts. Man sollte sogar zusätzlich zur literatur die skripten: jahresabschluss nach ugb und konzernabschluss überblicksmäflig können. Prüfungssituation allgemein war sehr angenehm
Meisten sind 4 Prüflinge zur gleichen Urzeit eingeteilt. Sie fragt nicht abwechselnd. Wenn jemand geprüft wurde, kann er/sie gehen. Es herrscht ein sehr feines Prüfungsklima. Sie ist sehr freundlich, fragt ruhig und lässt reichlich Zeit zum Nachdenken. Die Fragen sind präzise und klar formuliert und sie stellt auch kleine Zwischenfragen, die aber eher helfen die erst gestellte Frage komplett zu beantworten. Es ist ratsam ihre Vorlesungen zubesuchen. Dort wird klar auf was sie wert legt. Auflerdem erinnert sie sich an die Personen, die in ihrer Vorlesung waren und stellt (zumindestens der Erfahrung nach, die ich gemacht habe) hauptsächlich Fragen zu Themen, die sie auch in ihrer Vorlesung behandelt hat (kann aber natürlich auch sein, dass sie andere Fragen stellt). im Groflen und Ganzen sind die Vorlesungen, sowie die Prüfung bei Frau Gamper sehr zu empfehlen.
Die Prüfung bei Prof. Vonkilch ist zwar anspruchsvoll, aber er bewertet jedenfalls fair und hilft auch weiter. Die Prüfungssituation war entgegen aller Erwartungen sehr angenehm.
Er gibt Fragen weiter und man kann auf jeden Fall Pluspunkte sammeln, wenn man da schon etwas beantworten kann. Grds stellt er jedem ca. 3 Fragen, wenn er merkt, dass man Aussichten darauf hat, die schriftliche Note zu verbessern, stellt er schwierigere Fragen, um einem zur besseren Note zu "verhelfen".
Alles in allem kann ich nur sagen, dass es eine sehr faire Prüfung war, bei der aber auch viel verlangt wurde.
Ich habe im Januar endlich die Fachprüfung aus Römischem Recht bestanden. Darauf habe ich 1 1/2 Monate gelernt. Die Prüfungssituation bei Prof. Pennitz war im Grunde sehr angenehm. Er gibt keine Fragen weiter. Zuerst muss man einen Fall lösen, den man mündlich vorgetragen bekommt. Dieser enthaltet Schuld- und Sachenrecht. Beim Lösen des Falles kann es sein, dass man Zwischenfragen gestellt bekommt. Wichtig ist, sich die Sachen gut zu überlegen, bevor man spricht. Man hat genügend Zeit.
Nach dem Fall bekommt man zwei Theoriefragen über verschiedenste Themen.
Es lohnt sich, sich bei Fachprüfungen vorab einen Eindruck zu verschaffen!!
Ich fand die Prüfung bei Reissner entgegen aller Erwartungen wirklich sehr angenehm, er benotet streng, aber fair. Es werden 4 zum gleichen Termin eingeteilt, davon kommen 2 gleich dran und die anderen beiden müssen noch warten.
Alles in allem kann ich es sehr empfehlen, die Prüfung bei ihm zu machen. Man weifl, was er sich erwartet und kann sich super vorbereiten.
Entgegen der allgemeinen Befürchtungen benotet König sehr fair und honoriert richtige Antworten. Dafür ist das Prüfungsklima unangenehm, sein Umgang mit den Studierenden ist fragwürdig. Gefragt wird hauptsächlich ZPO/EO/IO.
Prof. Mayr ist grundsätzlich ein fairer Prüfer. Jedoch habe ich grofle Unterschiede im Bezug auf seinen Umgang mit den Prüflingen zwischen den Vormittags- und Nachmittagsprüfungen bemerkt. Am Vormittag wurde leichter geprüft. Gefragt wird alles, hauptsächlicher aber ZPO, JN, AuflerStr, sowie europäisches Verfahrensrecht.
Ich hatte den Eindruck, dass Prof. Heifll sehr genau geprüft hat und schon eher details, alle Aussagen die ich gemacht habe, hat er hinterfragt. Wer schriftlich "nur" einen 4er hat muss dann mündlich schon ordentlich was können, da er da kein Auge zudrückt. Allerdings bleibt er stets ruhig und freundlich und er hilft auch weiter. Alles in allem aber eine angenehme Prüfungssituation und faire Benotung.
Die Klausurenübung bei Professor Niedermayr ist Goldwert. Sie schreibt einem dazu was nicht passt und ist sonst auch sehr studentenfreundlich, also man kann sich jederzeit bei ihr an-, bzw. abmelden. Die Prüfungssituation ist auch sehr fein. Sie hilft einen weiter und ist immer freundlich. Note kann man sich halt bei ihr nicht verbessern und wenn man eine Frage falsch oder gar nicht hat, ist die Prüfung halt automatisch gleich negativ. Sie fragt immer eine Familien-, oder Erbrechtsfrage, eine Sachenrecht-, oder Allgemeiner Teil Frage und eine Schuldrechtfrage, also 3 Fragen insgesamt.
Ich habe im November 2016 meine Fachprüfung aus Unternehmensrecht bei Prof. Schopper abgelegt. Die Entscheidung der Prüferwahl bereue ich in keinster Weise.
Prof. Schopper prüft einzeln und gibt keine Fragen weiter. Während der Prüfung hat er gesagt, dass er die Fragen schon vorab vorbereitet, um zu verhindern, dass er die Fragen anhand von subjektiver Wahrnehmung auswählt. Auflerdem gleicht er die Fragen mit der Literatur ab, damit er keine Fragen stellt, die in den Lehrbüchern nicht behandelt werden. Allein schon das finde ich unglaublich fair!
Jeder Kandidat bekommt 3 Fragen. Die erste über Allgemeiner UR und unernehmensbezogene Geschäfte, die zweite behandelt Gesellschaftsrecht und die dritte Frage hat die Nebenskripten zum Thema (Immaterialgüterrecht, UWG, KartellG,...). Es ist dringend davon abzuraten die Nebenskripten zu "spritzen". Groflteils (nicht immer!) werden sie zwar nur oberflächlich behandelt, wenn Prof. Schopper aber merkt, dass man sich damit gar nicht beschäftigt hat fliegt man. Auch wenn die beiden ersten Fragen sehr gut waren.
Die Prüfungssituation ist sehr angenehm. Er lässt Zeit zum überlegen und hilft auch manchmal wenn man auf dem Holzweg ist oder eine Frage falsch verstanden hat. Der Kodex muss nicht permanent verwendet werden. Gelegentlich wird danach gefragt wo eine Bestimmung geregelt ist.
Die Prüfung beginnt mit einem Fallbeispiel aus dem Sachen- bzw Obligationenrecht, anschlieflend stelle ich zwei Wissensfragen. Die Prüfung dauert in etwa 20 Minuten pro Person. Ich prüfe einzeln, Fragen werden nicht weitergegeben. Es besteht kein Dresscode, insbesondere kein "Krawattenzwang" für männliche Kandidaten. Zur Prüfungsvorbereitung empfehle ich - neben dem Besuch von Lehrveranstaltungen - das Lehrbuch Apathy/Klingenberg/Pennitz, Einführung in das römische Recht, 6. ergänzte Auflage 2016. Alternativ bzw zur Vertiefung kann auch Hausmaninger/Selb, Römisches Privatrecht, 9. Auflage (unter Mitarbeit von Richard Gamauf) 2001, herangezogen werden. Zum Nachschlagen einzelner Begriffe ist Olechowski/Gamauf, Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht, 3. Auflage 2014, hilfreich.
Da es die letzte Fachprüfung überhaupt ist, war die Anspannung vorher besonders hoch. Von allen Prüfungen war die Prüfungssituation dann aber die angenehmste, sehr entspannt. Sie lässt einem wirklich Zeit zum ‹berlegen. Wenn man eine Frage nicht versteht, formuliert sie um. Es geht sowohl um Logisches Denken, Verständnis und Wissen. Wenn man aber die angegebene Literatur durcharbeitet und mithilfe ihrer Folien versucht, das Ganze zu verstehen, kommt man sehr gut klar und auch voran. Ich persönlich habe den Umfang und den Anspruch unterschätzt. Allerdings am Ende wirklich sogar Spafl an dem Fach entwickeln können. Insgesamt habe ich 3 Wochen immer mal wieder ein bisschen und die letzten 4 Tage dann ganz intensiv gelernt und wiederholt. Wir wurden in 3er-Gruppen geprüft und die Fragen bzw. Fälle wurden auch weitergegeben. Die Benotung war fair.
Man wird bei ihm für einen bestimmten Tag und Uhrzeit eingeteilt, ich zB war um 15:00 an der Reihe. Um 15:00 kommt Herr Raber aus seinem Prüfungszimmer und liest die Namensliste vor, wenn jemand nicht da ist streicht er diesen Namen von der Liste und danach teilt er die Prüflinge ein. Es können bis zu 5 auf einmal geprüft werden, bei mir waren es drei.
Danach muss man sich in seiner Reihenfolge hinsetzen. Er gibt dem ersten Prüfling einen Fall, den er laut und deutlich vorlesen muss. Auch die anderen müssen zuhören, da (zumindest bei uns) dieser Fall von allen bearbeitet wird.
Herr Raber gibt einem sehr lange Zeit um zu überlegen. Erst wenn man ihm ein Zeichen gibt, dass man keine Ahnung von der Antwort hat, gibt er die Frage weiter. Er legt sehr viel Wert auf die Lateinischen Begriffe. Seine Fragestellungen sind meist sehr verwirrt und man weifl nicht sofort, was er von einem möchte. Er benotet fair, aber auch ein wenig streng. Nur "ein bisschen" wissen ist ihm zu wenig. Jedoch wenn man die Klagen, die lateinischen Begriffe udg weifl, ist man schon gut im Rennen.
Sie prüft einzeln und die Prüfungssituation an sich, habe ich persönlich, als sehr angenehm empfunden. Sie hat viel Geduld und lässt Zeit zum ‹berlegen. Hilft auch mal weiter. Allerdings fragt sie sehr detailliert und man sollte schon nach dem Buch von Reinisch und ihrer Stoffeingrenzung lernen. Ich würde jederzeit wieder zu ihr gehen.
Professor Schopper hat immer mehrere (in meinem Fall 4) Prüflinge vor sich. Er prüft sie dann aber der Reihe nach und gibt auch keine Fragen weiter. Vor der Prüfung habe ich mich bei mehreren Studenten über die Prüfung bei Prof. Schopper erkundigt, welche mir alle sagten, dass er immer drei Fragen stellt, wovon die Erste aus allgemeinen UR/ unternehmensbezogene Geschäfte ist, die Zweite aus dem Gesellschaftsrecht und die Dritte aus einem der Nebenskripten( wobei er sehr gerne Wertpapierrecht fragt). All dies hat sich bei den Prüflingen vor mir und bei mir bestätigt. Jedochhaltet er sich anscheinend nichtimmer an dieses Schema. Das Prüfungsklima war sehr angenehm und freundlich. Die Benotung ist wirklich fair ausgefallen.
Beim Lernen habe ich mich für die Orac-Skripten entschieden. Was nach einer Weile Einlesen auch recht gut funktioniert hat. am Meisten habe ich mich auf das Gesellschaftsrecht konzentriert.Bei meinem Termin hat erkeinen Prüfling eine Frage aus dem Wettbewerbsrecht, Kartellrecht oder Immaterialgüterrecht gefragt.
Für dieVorbereitung auf die Prüfung habe ich den Fragenkatalogder Fachschaftsehr nützlich gefunden.
Viel Erfolg!
Er prüft drei Kandidaten in einer Stunde. Jeder bekommt drei Fragen. Zuerst jeder eine, dann jeder seine jeweilige zweite Frage und dann noch eine dritte Runde. Fragen werden nicht weiter gegeben.
Prof. Venier prüft die Kandidaten einzeln (ist aber verschieden). Die Prüfungssituation ist generell sehr angenehm, da er viel Geduld aufbringt und angenehm ruhig Fragen stellt.
Er legt sehr viel Wert auf das Prozessrecht und verlangt vieles(U-Haft, Grundsätze, usw.) zu wissen, ohne dass man im Kodex nachschaut.
Er neigt dazu die Kandidaten mit komplizierter Fragestellung in eine falsche Richtung zu locken bzw. weckt manchmal den Anschein, dass man möglicherweise falsch liegen könnte und dadurch werden die Kandidaten verwirrt.
Ervertieft gerne die Fragen mit den gegebenen Antworten und legt sehr viel Wert auf die Fachbegriffe. Eine Umschreibung des Wortes ist ihm meist zu wenig.
Ansonsten ist er fair, aber streng.
Ich war bei den Finanzrecht Prüfungen von Beiser und Zorn zuhören und war sehr überrascht, da sie ganz gegenteilig zu meinen Erwartungen verliefen. Zorn prüfte gefühlt strenger und wollte genau alles sehr genau wissen. Auch kamen mir die Fragen selbst etwas schwerer vor. Er prüfte immer drei gemeinsam und fragte insgesamt 3 verschiedene Themen pro Person. Allerdings gab er auch Zeit, sich auf Fragen vorzubereiten, indem er einem ein Themengebiet bereits im Vorhinein sagte und dann die anderen beiden prüfte.
Bei Professor Beiser allerdings war die Prüfungssituation bei weitem angenehmer. Er prüfte immer nur eine Person und die Fragen schienen mir angenehmer zu sein und die Benotung im Generellen besser. Jedoch ist das mit den Fragen sehr subjektiv gesehen und nur meine persönliche Meinung!
Ich habe etwa 4 Wochen das Pennitz-Buch gelernt und selber nie wirklich Fälle gelöst und es ging dann bei der Prüfung trotzdem sehr gut. Er war sehr geduldig und hat auch weitergeholfen, wenn man nicht wusste, worauf er hinauswollte.
Zuerst bekam jeder einen Fall, bei dem er auch theoretische Zwischenfragen stellte und dann jeder noch eine kleine Theoriefrage.
Alles in allem empfand ich die Prüfungssituation als sehr angenehm
Die Situation stellt sich bei Prof. Müller wie folgt dar: es werden jeweils 3 Kandidaten in den Prüfungsraum geholt, jeder einzeln ca. 20 Minuten geprüft. Es werden keine Fragen weitergegeben.
Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hilft auch weiter sollte eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet werden können. Alles in allem, toller Prüfer
Frau Prof. Lehne prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Sie prüft immer einen Kandidaten fertig und die Fragen werden nicht weitergegeben.
Das Prüfungsklima war sehr angenehm. Am Anfang darf sich jeder ein Thema aus dem Schuld-/Sachen/Erb- oder Familienrecht aussuchen, welcher er dann näher erklären darf. Sie stellt immer wieder Zwischenfragen zum ausgesuchten Thema. Danach muss man 2 kleinere Fälle lösen.
Prof. Pennitz prüft immer in Gruppen zu 3/4 Personen. Jeder bekommt einen mehr oder weniger umfangreichen Fall, zu dem er Zwischenfragen stellt und noch eine kleinere theoretische Frage.
Die Fälle sind meist etwas komplizierter und er möchte, dass man jedes kleine Detail beleuchtet und dazu etwas sagen kann. Meistens beinhalten die Fälle etwas aus dem Sachen- und Schuldrecht und er erwartet von einem, dass man das gut miteinander kombinieren kann. Wenn man einmal nichts weis oder nicht weis, worauf er hinaus möchte, hilft er einem weiter, sodass man vielleicht doch auf die Lösung kommt. Er unterbricht auch wenn man in die komplett falsche Richtung geht. Man hat genug Zeit zum Nachdenken allerdings kann er manchmal etwas ungeduldig sein.
Die Fragen werden nicht weitergegeben.
Alle wurden einzeln geprüft. Sie lässt am Anfang entweder aus Schuldrecht oder Sachenrecht ein Thema auswählen, dass sie zunächst grob prüft, dann jedoch auch sehr detailliert nachfragt und auch im Buch kleingedruckte Klagen und Interdikte prüft. Sehr wichtig war ihr auch Latein, blofl die deutsche ‹bersetzung lernen reichte nicht. Insgesamt gab es ein angenehmes Prüfungsklima, wenn man die Theorie sehr genau gelernt hat sollte es reichen. Fälle muss man bei ihr nicht zwangsweise üben, da sie darauf eher weniger Wert legt.
Frau Prof. Rath-Kathrein versucht das Prüfungsklima so angenehm wie möglich zu machen. Zu Beginn erklärt sie, wie ihr Prüfungsmodus funktioniert (drei Leute, jeder bekommt drei Fragen aus den drei gebieten - AT, BT, Verfahren). Danach startet sie die Fragerunde. Sie lässt genügend Zeit zum nachdenken und wenn sie merkt, dass du gelernt hast und momentan nur am Schlauch stehst, hilft sie durch das eine oder andere Stichwort auch weiter, die Fragen sind aber alle recht genau zu beantworten. Fragen werden nicht weitergegeben.
Prof. Häublein prüft paarweise. Er hatte eine ruhiges und sachliches Auftreten, nur der Wechsel in die französische Sprache kann ein Gefahrenzeichen sein.
Er gab ausreichend Zeit zum Nachdenken und liefl auch im Kodex länger nachlesen.
Sehr wichtig ist der Allg. Teil.
Wir wurden zu dritt geprüft. Ich war als 2. dran. Es wird immer 1 Kandidat fertig geprüft. Es wurden keine Fragen weitergeben.
Zuerst bekam ich eine Theoriefrage, dann einen kleinen Fall und zuletzt hat mirProf. Obwexer eine Frage aus dem ÷sterreichteil des Reinisch gestellt.
Die Prüfungssituation war sehr angenehm. Er hat mir genug Zeit gegeben und mir auch weitergeholfen. Ich habe in der Textsammlung nachschauen dürfen.
Die Prüfung von mir hat ca. 20 min gedauert.