Gestern hatte ich die Prüfung bei Prof. Schennach. Prof. Schennach prüft in Zweiergruppen. Er stellt an jeden zuerst eine Frage aus der älteren Rechtsgeschichte. Dabei lässt er einen genug Zeit zum ‹berlegen und gibt auch Hinweise. Wenn man eine Frage nicht beantworten kann, bekommt der Mitprüfling die Frage. Prof. Schennach fragt dann den Mitprüfling, ob er oder sie die Frage weifl. Wenn dieser oder diese sie dann beantworten kann, wird das als positiv angesehen. Wenn er oder sie das nicht kann, ist das auch nicht schlimm, weil die Frage ja nicht an diesen selbst gerichtet ist. Nach der Frage aus der älteren Rechtsgeschichte bekommt man jeweils zwei Fragen aus der neueren Rechtsgeschichte. Auch hier bekommt man Zeit zum ‹berlegen und Hinweise.
Die Benotung am Ende war wirklich fair. Wenn man gut gelernt hat, braucht man keine Angst vor Prof. Schennach zu haben!
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
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