Man wird bei ihm für einen bestimmten Tag und Uhrzeit eingeteilt, ich zB war um 15:00 an der Reihe. Um 15:00 kommt Herr Raber aus seinem Prüfungszimmer und liest die Namensliste vor, wenn jemand nicht da ist streicht er diesen Namen von der Liste und danach teilt er die Prüflinge ein. Es können bis zu 5 auf einmal geprüft werden, bei mir waren es drei.
Danach muss man sich in seiner Reihenfolge hinsetzen. Er gibt dem ersten Prüfling einen Fall, den er laut und deutlich vorlesen muss. Auch die anderen müssen zuhören, da (zumindest bei uns) dieser Fall von allen bearbeitet wird.
Herr Raber gibt einem sehr lange Zeit um zu überlegen. Erst wenn man ihm ein Zeichen gibt, dass man keine Ahnung von der Antwort hat, gibt er die Frage weiter. Er legt sehr viel Wert auf die Lateinischen Begriffe. Seine Fragestellungen sind meist sehr verwirrt und man weifl nicht sofort, was er von einem möchte. Er benotet fair, aber auch ein wenig streng. Nur "ein bisschen" wissen ist ihm zu wenig. Jedoch wenn man die Klagen, die lateinischen Begriffe udg weifl, ist man schon gut im Rennen.
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
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