Prof. Pennitz war sehr sympathisch und freundlich, es war eine angenehme Prüfungssituation und überhaupt nicht schlimm, wenn man nicht jedes Detail wusste. Ich hatte mir die Fragen ziemlich schwierig vorgestellt und hatte Angst, dass ich den Fall mündlich vielleicht gar nicht verstehen würde bzw mir nicht merken würde, aber Prof. Pennitz erklärt es so, dass man die Situation wirklich versteht und sich merken kann, außerdem wiederholt er gerne, falls man etwas nicht verstanden hat. Die Fragen waren wirklich okay und nicht zu schwierig, wenn man gelernt hat. Mich hat er einen Fall zum Schuldrecht, und zwei Fragen zum Sachenrecht gefragt, beide waren nicht zu schwierig und keine komplizierten Ausnahmen. Ich hatte genug Zeit zum Nachdenken, und er gibt gerne Hilfestellungen, wir haben auch viel gelacht. Ich habe weder die Vorlesung, noch die Übung besucht und die zwei Übungsbücher zum Schuld und Sachenrecht und eine Zusammenfassung gelernt und mir Fälle angeschaut. (Fälle aus dem Übungsbuch aus dem Sachen/Schuldrecht von Benke/Meisel waren definitiv schwieriger als der Fall in der Prüfung!) ich habe ca 2-3 Wochen intensiv gelernt und dann auch eine gute Note bekommen. Macht euch nicht zu viel Stress, es ist definitiv machbar, wenn man genug gelernt hat.
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
Hier können Studierende ihre Erfahrungen im Diplomstudium mitteilen. Es werden alle möglichen Informationen, z.B. welche Bücher für das Fach gelernt wurden, wie die Vorlesungen empfunden wurde, wie lange man für die Prüfung ca. gelernt hat oder wie die Prüfungssituation bei den Professoren war, geposted.
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