Genaue Einteilung erfolgte erst am Prüfungstag um 9:00 Uhr persönlich, war nicht so toll um 9:00 Uhr extra hinzugehen, damit man dann erfährt, dass man die Prüfung erst um 14:00 Uhr hat und man dann rumwarten muss. Hätte auch online gesagt werden können.
Prüft in 3er/4er Gruppen, wobei die Fragen kaum weitergegeben werden. Man bekommt 3 Fragen: 1. Frage sucht er aus und kann alles sein, 2. ist ein Fall, 3. man darf sich den Bereich aus VK II ausssuchen und bekommt dann eine Frage dazu.
Die Prüfungssituation war okay, aber er will immer die genauen Begriffe hören, nur eine bloße Umschreibung ist zu wenig. Kodex darf man verwenden. Man sollte sich auch aktuelle Geschnisse anschauen und Gedanken machen, inwiefern das völkerrechtlich relevant sein könnte (Putin und Atomwaffen in der Nähe von der EU, Asylzentren außerhalb Europas, Entminungsauftrag für Ö Bundesheer,...).
Die wichtigsten IGH-Urteile sollte man auch grob im Kopf haben. Wenn man etwas nicht weiß oder auf dem Schlauch steht, hilft er da gerne weiter und fragt, ob man das IGH-Urteil XY dazu kennt, dass man auf den richtigen Weg findet und dann kann man sich auch retten, wenn man den Fall und die Entscheidung dazu kennt.
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
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