Frau Peinhopf prüft einzeln und nicht in Gruppen. Zuerst bekam ich einen Fall zum Schuldrecht, bei dem ich alle wichtigen Rechtsfragen beantworten musste (zum Fall kommt entweder eine Frage aus dem Schuld oder Sachenrecht). Wenn sie merkt, dass man viel gelernt hat, hilft sie einem auch weiter und sagt, dass man nicht zu viel reininterpretieren sollte, wenn man auf der falschen Spur ist. Danach stellte sie mir noch eine Frage theoretischer Natur und zuletzt noch eine Frage aus dem geschichtlichen Bereich. Frau Peinhopf legt Wert auf die lateinischen Begriffe (man sollte zumindest die Wichtigsten können) und beim Fall nicht zu viel reininterpretieren. Sie legt zudem Wert auf geschichtliches Wissen (Rezeption, historische Rechtsschule etc. sollte deshalb beim Lernen nicht aufler Acht gelassen werden). Die Benotung läuft fair ab, man sollte allerdings auch bei ihr ordentlich gelernt haben (wie bei allen anderen Professoren auch). Zudem empfehle ich es jedem, die ‹bung bei Frau Peinhopf zu besuchen, da bei dieser wichtige Aspekte mit Hinblick auf die Fachprüfung besprochen werden. Abschlieflend kann ich sagen, dass Frau Peinhopf bis jetzt die beste Professorin ist, die ich kennenlernen durfte.
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
Hier können Studierende ihre Erfahrungen im Diplomstudium mitteilen. Es werden alle möglichen Informationen, z.B. welche Bücher für das Fach gelernt wurden, wie die Vorlesungen empfunden wurde, wie lange man für die Prüfung ca. gelernt hat oder wie die Prüfungssituation bei den Professoren war, geposted.
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