Die Prüfung lässt sich einfach zusammenfassen. Fair und streng. Prof Schopper hat ein angenehmes Naturell. Er ist ruhig und geduldig. Die Fragen sind vorausgewählt. Dh er hat die Fragen für eine jeweilige Prüfung auf einem ausgedruckten Zettel vor sich liegen. Der Ablauf ist den meisten bereits bekannt: Drei Hauptfragen. Jeweils eine aus UR, GR und den Nebenskripten. Nach eigenen Angaben ist bei ihm mit Abstand das wichtigste Nebenskript das Wertpapierrecht. Das müsse genau beherrscht werden. Und so war es auch bei der Prüfung. Das am wenigsten relevante Skript - so meine Einschätzung - ist das Kartellrecht. Es wird nur in seltenen Fällen gefragt und wenn, dann ganz oberflächlich. (Insb die Frage nach den drei Säulen). Es war bis dato die fairste Prüfung im Studium. Er fragt nur Sachen, die in jedem der (unterschiedlichen) Lehrbücher sind. Die Benotung ist in der Tendenz grundsätzlich streng. Wenn man sich ausführlich mit dem Stoff beschäftigt hat, ist aber auch eine gute Note möglich. Alles in Allem ist die Prüfung bei ihm zu empfehlen, vor allem mit dem Gedanken im Hinterkopf wie, anders als bei ihm, chaotisch die anderen Prüfer sind (sein können).
Erfahrungsberichte mit Prüfer_innen
Erfahrungen der Studierenden im Diplomstudium Rechtswissenschaften
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